Schlagwort: Postmigrantisch

  • 2026. Das neue Jahr

    2026. Das neue Jahr

    Ein neues Jahr. Wir, also einige Freunde und ich, haben schon im alten Jahr viel über dieses neue Jahr gesprochen. Und das Sprechen über 2026 war immer und ausnahmslos mit negativen Assoziationen, Gefühlen und Ahnungen belegt. Aber, ich finde es wichtig, auch Positives im Kopf zu haben, wenn es um Zukunft geht. Wir müssen Resilienz…

  • Necati Öziri. Vatermal

    Necati Öziri. Vatermal

    Eingelesen von Eray von Egilmez. Was für ein atemberaubendes, wundervolles, unerhört intensives Buch. Arda liegt nach einem Organversagen auf der Intensivstation eines Krankenhauses. Er hat große Angst vor den Ergebnissen seiner Blutuntersuchung und weil er deshalb nicht schlafen kann, beginnt er einen Brief an seinen Vater. Metin hat schon vor langer Zeit die Famiie verlassen,…

  • Naika Foroutan. Die postmigrantische Gesellschaft. Ein Versprechen der pluralen Demokratie

    Naika Foroutan. Die postmigrantische Gesellschaft. Ein Versprechen der pluralen Demokratie

    Naika Foroutan ist Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik und Gründungsmitglied des BIM (Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung). Was mich besonders anzieht an Die postmigrantische Gesellschaft ist, dass Naika eben empirisch forscht. Ich befasse mich jetzt schon seit vielen Jahren mit dem Thema Migration aber vor allem damit, warum wir in Deutschland gefühlt stillstehen…

  • Hengameh Yaghoobifarah. Ministerium der Träume

    Hengameh Yaghoobifarah. Ministerium der Träume

    Ich muss über Das Ministerium der Träume schreiben. Ich muss einfach. Weil ich niemals zuvor etwas gelesen habe, dass dermassen viel Kraft ausstrahlt und gleichzeitig so sehr fassungslos macht und traurig. Und ich wusste lange Zeit einfach nicht, was ich wie schreiben wollte. Deshalb veröffentliche ich diesen Text erst jetzt. Zufrieden bin nicht wirklich mit…