Parkhaus unter dem Römer, Frankfurt am Main

Frankfurt: Parken wie zu Römer-Zeiten

Man stelle sich vor, du kommst relativ spät abends in das Parkhaus, in dem du deinen Streitwagen abgestellt hast und stellst fest, da nimmt man weder die Römer-App, noch Kugel-Pay oder eine der anderen Zahlweisen an, sondern du hast jetzt noch einen Rundlauf gewonnen durch die Innenstadt, bis du auf einen zugänglichen Automaten triffst, an dem du analoge Sesterzen ziehen kannst, um dann damit dein höchst analoges Park-Ticket für deinen Streiwagen bezahlen zu dürfen.

Ich glaube, kürzer kann man den Zustand des Landes nicht beschreiben.

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Markus

Kein Neuanfang. Ein immer wieder Neuanfang. Nein, ich habe keine smarte Definition. Das hier hieß mal anders, davor hieß es nochmal anders und davor wars leidlich erfolgreich. Ich habs kaputt gemacht und zwar mit voller Absicht. Will ich keine Leser? Doch! Nein. Hm, das ist schwierig. Ich will die Richtigen. War gar nicht so schwierig, oder? Kann aber eben auch nur ich wirklich verstehen. Oder vielleicht verstehe ich es auch gar nicht so richtig. Fazit: Wenn es euch gefällt ist doch alles gut, oder?

3 Kommentare zu „Frankfurt: Parken wie zu Römer-Zeiten“

    1. Isch aaaabe gar kein Park-App. Hihi..

      Im Ernst: Das Erlebnis hatte ich Anfang September, es war noch richtig warm draußen, da hatten wir unser Team-Event und wir waren zum zweiten Mal auf so einem Partyboot. Ich kam also vom Abhotten direkt vom Boot und war schon ziemlich angezählt (also kein Alkohohl, aber gut vier Stunden abzappeln sind für mich als älteren Herrn aber schon richtiger Leistungssport). Ich hatte nicht mehr genug Bargeld und bekam dann sozusagen eine zusätzliche Challenge geschenkt.

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