Photographie. Mehr beta wagen

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In Rainbows?

In jedem Fall: Mit vielen Farben. Noch. Mitte September. Die Laubbäume sind satt. Habe ich gelernt von dem Peter Wohlleben. Höre gerade Das geheime Leben der Bäume von ihm. Nicht nur, dass ich viel lerne, es ist auch ein guter Ausgleich zum Alltag. In Sachen Ausgleich helfen natürlich auch die Herrn von Radiohead. In Rainbows war und ist immernoch eine meiner Lieblingsplatten. Also, Buch & Musik, es sind in diesen Tagen und Wochen die bewährten Hilfsmittel, die die kleinen Fluchten ermöglichen.

Ach ja. Gewählt habe ich auch bereits. Und ich bin froh, wenn die Wahl vorbei ist. Wobei dann u.U. der Zirkus erst so richtig los geht.

Das Wichtige vom Unwichtigen trennen

Immer wieder reinigend. Das Wichtige bewahren. Sich klarmachen, was ist eigentlich wichtig? Und was hindert mich daran, bei mir zu bleiben. Natürlich sollte man dabei nicht fahrlässig sein, nicht zu schnell dabei mit Meinungen und Urteilen. Gerade dieser Prozess kostet Kraft aber, es lohnt sich.

Was der Herr Winwood damit zu tun hat? Er begleitet mich und das schon über eine sehr lange Zeit. Und dabei lernte ich ihn erst kennen, als seine Zeiten schon ruhiger waren und die Superstar-Zeit ein wenig vorbei. Was seiner Musik nicht schadet. Im Gegenteil.

The Eddy. Die Platte

Wieder eine Platte. Laaaaaaaaangweilig. Finde ich aber gar nicht. Noch dazu ist es eben nicht nuuuuur diese Platte. The Eddy ist eine Miniserie, die derzeit auf Netflix läuft. Ich habe sie vor einiger Zeit gesehen und war hin und weg und das ist einer Zeit, in der ich weniger bis gar nicht sehe. Nicht fern. Nicht Stream. Und ich mache es nicht nicht weil ich cool sein will, sondern weil ich derzeit voll in das Lese- und das Podcast Loch gefallen bin und ich da auch gar nicht mehr raus will aktuell. Aber, zurück zu The Eddy. Erster Vorteil: Die Serie ist abgeschlossen und hat ein Ende. Was mir darüber hinaus gut gefallen hat: Sie ist nicht stromlinienförmig, ist nicht im Netflix-Look gemacht, ist nicht sauber bis über produziert und enthält tonnenweise gute Jazz Musik. So, ich finde, dass muss reichen. Wer jetzt noch nicht neugierig ist, dem rufe ich zu: Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen. 😉